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Aktuelle Meldungen
der Bärenhof-Initiative



16.11.2014

Unser Foto von heute zeigt den neuen Protzpalast von Auto-Wichert an der Stelle, an dem einst der historische Bärenhof stand. Wie seit Olaf Scholz' Amtsantritt überall in Hamburg offenbar: Investitionen gehen vor Denkmalschutz. Der "bäckt kleine Brötchen", wie es ab und an bei Lokalpolitikern der SPD in Hamburg-Nord zu hören ist. Da findet eine Baulichkeit, die kein Baudenkmal ist, keine Gnade vor Politik und Investoren.

Wichert


7. Juni 2010

Bei der Regionalausschusssitzung Langenhorn-Fuhlsbüttel am 7. Juni 2010 schlagen die beiden Nordabgeordneten Dorle Olszewski und Siegfried Diebolder vor, dass an der neuen Wohnanlage "Bärenhof", die sich gegenüber des historischen, nunmehr abgerissenen Bärenhofs befindet, "an gut sichtbarer Stelle ein Schaukasten mit Informationen zur Historie und übriggeblieben Relikten des Bärenhof aufgestellt wird."


23. April 2010

Nach acht Jahren Kampf um den Bärenhof und dem selbsteingestandenen Versagen der Lokalpolitik nehmen wir mit Zorn im Herzen Abschied vom Langenhorner Schlösschen. Nichts besser konnte die Frage beantworten, wer oder was in diesem Lande wirklich das Sagen hat, als dieser Abschied an diesem Tag: Während wir ein letzteres Mal mit Ansprachen Position bezogen, baggerten die Bagger unbekümmert das Gemäuer nieder. Staubwolken legten sich über die Szenerie, ein bizarres Szenario. Hier einige Fotos vom Ereignis.

Bärenhof

Bärenhof

Bärenhof

Bärenhof

(c) Fotos: Senenko (3), Diebolder (1)


13. Juni 2009

Die Willi-Bredel-Gesellschaft bereitet für den 13. Juni eine Radtour zwischen Schmuggelstieg und Klinikum-Nord unter dem Motto "Kurzer Abriss vom Abriss" vor. Eine Station der Rundfahrt zu den aktuellen Problemen der Quartiersentwicklung wird der Bärenhof sein. Gebühr 4 Euro / 2 Euro. Beginn 14 Uhr am Bf. Ochsenzoll (U1), Taxistand. Endstation ist ca. 16:30 Uhr beim Sommerfest des Quartiers Essener Straße.


16. April 2009

Bei der Bürgerfragestunde der Bezirksversammlung Hamburg-Nord warnt Frank Lünzmann (72) vor dem bevorstehenden Abriss des Bärenhofs. Seit 2002 kämpfe er um die Langenhorner Landmarke. Daraufhin versprechen einige Abgeordnete aus den Reihen der CDU und SPD, die sich bereits in der Vergangenheit um den Erhalt bemüht hätten, noch einmal mit dem Eigentümer Auto-Wichert zu verhandeln.


2. April 2009

Der Norderstedter Fernsehsender noa4 findet sich mit 12 Langenhorner Bürgerinnen und Bürgern, die am Erhalt des Bärenhofs interessiert sind, zu Drehaufnahmen am Bärenhof ein. Der 5-minütige Beitrag wird daraufhin eine Woche lang auf beiden Programmen von noa4 gesendet.


26. März 2009

Beim heutigen Treffen des Stadtteilbeirates verlas René Senenko den an die Geschichtswerkstatt gerichteten Antwortbrief von Auto-Wichert (siehe den Wortlaut hier unter 1. Januar 2009). Daraufhin erklärte ein Bezirksabgeordneter, der in einem der zuständigen Ausschüsse tätig ist, man habe mit dem Investor lange verhandelt, aber nunmehr seien alle Mittel der Politik erschöpft. Man sehe wirklich keine Möglichkeit mehr, den Abriss zu verhindern. - Eine Bankrotterklärung.


1. Januar 2009

Anfang Dezember 2008 fragte die Geschichtswerkstatt von Fuhlsbüttel und Langenhorn, die Willi-Bredel-Gesellschaft, bei Auto-Wichert an, was denn mit der verbliebenen Hälfte des Bärenhofs geplant sei. Die Antwort von Herrn Kußmaul vom 12. Dezember spricht für sich. Wir geben sie hier in voller Länge wieder:
"[Briefbogen Auto Wichert GmbH, PF 2360, 22813 Norderstedt]
Willi-Bredel-Gesellschaft
René Senenko
Im Grünen Grunde 1 c
22337 Hamburg
12.12.2008 bk/bl
Bärenhof
Sehr geehrter Herr Senenko,
der Bärenhof steht ja noch. Was bisher abgerissen wurde, hatte keine Relevanz. Richtig ist, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit die noch stehenden Gebäude mit dem "Bärenhof" im Frühsommer nächsten Jahres abgerissen werden. Natürlich werden Sie Gelegenheit haben, sich mit "historischem Material" zu versorgen, bevor großes Gerät eingesetzt wird.
Mit freundlichen Grüßen
Auto Wichert GmbH
[gez.] Bernd Kußmaul"

Steintafel

Auf die Frage, was aus der bekannten Steintafel mit dem Vers "Wer sich will kratzen mit dem Bär'n..." geworden sei, ging Herr Kußmaul nicht ein. Deshalb geht die Geschichtswerkstatt davon aus dass sie beim Abriss der ersten Bärenhofhälfte zerstört worden ist.

12. Januar 2008

Ende des vergangenen Jahres ist Bewegung in das Bärenhof-Desaster geraten. Von Abgeordneten der Bezirksversammlung Nord erfuhren wir, dass Auto-Wichert, der Investor am Bärenhof, auf seinen Glaspalast verzichten will. Statt dessen soll der Bärenhof-Turm samt Anbau stehen bleiben, während die übrigen Gebäude abgerissen werden, soweit sie heute noch stehen. Damit will der PKW-Händler sein Autohaus wie bisher als Freiluftanlage weiter betreiben, mit dem Bärenhofturm als Blickfang. Die alten Argumente Auto-Wicherts, die Bärenhofgebäude hätten keine Fundamente und müssten wegen ihrer Baufälligkeit alle abgerissen werden, scheinen nicht für den Turm zu gelten. Auto-Wichert versucht seit längerem durch seine Abwartehaltung, durch immer wieder geänderte Baupläne und Taktiken die Stadt Hamburg und ihre Abgeordneten mürbe zu machen und damit seine Interessen letztlich doch noch durchzusetzen. Inzwischen musste ein weiterer Gewerbetreibender am Bahnhof Ochsenzoll, der Gemüsehändler Seki, zum 30. November 2007 der Wagenburg Kußmauls weichen (Foto).

Das ehemalige Geschäft des Gemüsehädlers Seki


10. Mai 2007

Wie aus der Bauplanungsabteilung des Ortsamts zu erfahren ist, gibt es wenig Bewegung in Sachen Bärenhof. Wir hingegen registrieren den Auszug der ersten am Bärenhof ansässigen Gewerbetreibenden. So hat bereits der Schuh- und Schlüsseldienst vor einigen Monaten sein Domizil gewechselt. Und am 22. Mai 2007 wird das chinesische Restaurant "Qi-Lu" am Bärenhof seine Pforten schließen, weil bei der abzusehenden Kündigung eine Neuinvestition in teure Rauchabzugsaggregate sich nicht mehr rentiere. Das seit 12 Jahren vom Ehepaar Wang betriebene Gasthaus findet keinen Nachfolger, weil Auto-Wichert als Eigentümer der Immobilie keine neuen Mietverträge gewährt. Die Wangs werden damit nicht nur in die Arbeitslosigkeit geschickt, sondern bleiben obendrein auf ihrem teuren Inventar sitzen.

Schild des Autohauses Wichert am Bärenhof


21. August 2006

Laut Auskunft der Bauprüfabteilung im Ortsamt Fuhlsbüttel gab es zwar eine Genehmigung zum Abriss des Bärenhofs, jedoch liegen weder ein Bauantrag noch Baupläne für die Wiedererrichtung von Teilen des Bärenhofs durch den Eigentümer vor. Damit beruht die Idee, Teile des Schlösschens im geplanten EKZ wieder aufzubauen, lediglich auf einer zwar schriftlichen aber äußerst vagen Zusage des Investors an die Baubehörde.


August 2006: Kussmauls Wagenburg

So funktioniert Stadtteilentwicklung in Langenhorn! Die Langenhorner Chaussee wird zur Automeile, weil Hamburg nichts drigenderes benötigt als das. Der Bärenhof weicht einem Einkaufszentrum mit Autohaus und die reetgedeckte Gasthauskate "Heimbuche" einem Mercedes-Center. Beide haben so ihre Alibi-Lösungen parat: Auto-Wichert will einen der Bärenhof-Türme im EKZ wiedererrichten. Und der Käufer des Heimbuche-Geländes will im seligen Andenken an die bald abgerissene Heimbuche wohl eine Art Gedenkwand errichten. Genaues ist noch nicht bekannt. Man schmückt sich noch mit den Überresten von Langenhorns letzten historischen Gemäuern. Das ist zynisch.
Im Bild "Kussmauls Wagenburg", so der von uns kreierte neue Name für den Bärenhof. So stellt sich seit Anfang August der zur Hälfte abgerissene Bärenhof von der Ostseite her dar, mutiert zur mittelalterlich anmutenden Kulisse für das käufliche Blech aus Herrn Kussmauls Autohaus ("Auto-Wichert").
René Senenko


Kussmauls Wagenburg


Juli 2006: Abriss begonnen!

Mitte Juli begann nun unwiderruflich der Abriss des Bärenhofs. Binnen weniger Tage wurde eine Hälfte unseres kleinen Schlosses samt einer der drei Türme mittels schwerer Technik plattgemacht. Verblieben ist vorerst die der Langenhorner Chaussee zugewandte Seite mit zwei Türmen und den angebauten Läden.

Abriss Bärenhof

Abriss Bärenhof


April 2006: CDU-Informationsveranstaltung

Ende April luden die Schleswig-Holsteiner und die Langenhorner CDU zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung in den Saal der katholischen St.Annen-Gemeinde am Schmuggelstieg ein. Das hatte Sinn. Denn es war die St.Annen-Kirche, dessen Pfarrer im Jahr 2002 - im Gegensatz zu vielen Ladenbesitzern am Schmuggelstieg - die Unterschrift zum Erhalt des Bärenhofs verweigert hatte. Aber dies nur nebenbei. Thema der von 150 Menschen besuchten Versammlung waren die Entwicklungsprojekte an der Landesgrenze zum schleswig-holsteinischen Norderstedt. Besonders zum unsäglichen Tunnelvorhaben ließen sich die Einlader wortreich aus. Kein Wort jedoch verloren sie hingegen zu der brutalen Räumung des Jugendzentrums "Soz" im Dezember 2005 an der Ulzburger Straße, das den Tunnelplänen weichen musste. Da Autofahren schon immer ein Lieblingsthema der CDU war, mussten sich andere Vorhaben am Ochsenzoll (Krankenhausgelände; Bärenhof, Wohnungsbau im Tarpenbekpark) mit weniger Aussprachezeit begnügen. Aber mit dem Bauvorhaben zwischen Stockflethweg und Bahnhof kam - indirekt - auch der Bärenhof zur Sprache. Herr Kußmaul, Geschäftsführer des Autohauses Wichert und Investor am Bärenhof, gab den Ladeninhabern u.a. Mietern am Bärenhof noch zwei Jahre Galgenfrist. Vor Ablauf von zwei Jahren werde man nicht mit den Bauarbeiten beginnen, denn noch seien nicht alle nötigen Grundstücke erworben. Herr Sowada, CDU-Ortsvorsitzender Langenhorn-Nord, versuchte den Planungen, von denen mindestens der Tunnelbau und Herrn Kußmauls Glaspalast überflüssig sind, noch etwas positives abzugewinnen: "Der Stadtteil Ochsenzoll ist aus seinem Dornröschenschlaf erwacht und befindet sich im Aufbruch. Das müssen wir als Chance begreifen, um die uns andere Stadtteile beneiden." Wir werden auf seine Worte zurück kommen.


1. Februar 2006

Zwar wird derzeit das alte Bahngebäude, in dem vor einigen Jahren noch die beliebten Flohmärkte am Ochsenzoll stattfanden, abgerissen, aber ansonsten tut sich beim Bauvorhaben um das geplante Einkaufszentrum zwischen Stockflethweg und Bahnhof nichts. "Seit einem Jahr ist da Stillstand", kommentiert die Baubehörde vom Bezirksamt Nord den Zustand. Eigentlich sollten im ersten Halbjahr 2006 die Planungen um das EKZ öffentlich vorgestellt werden, doch der Grundeigentümer, der zugleich der Investor für den geplanten Glastempel ist, hält sich nicht an den Zeitplan.


17. August 2005

Wie wir von der Baubehörde erfahren, soll in 3 bis 4 Jahren auf der Fläche zwischen U-Bahnhof "Ochsenzoll" und Stockflethweg ein kleines Einkaufszentrum erstehen. Der nicht genannte, private Investor lässt im Zuge der Baumaßnahmen den Bärenhof abtragen und "größtenteils", so die Formulierung, im überdachten Eingangsbereich des EKZ direkt an der Langenhorner Chaussee wiedererrichten. Welchen Zweck er im Rahmen des Shopping Centers erfüllen soll, ist der Behörde noch nicht bekannt. Die konkreten Planungen sollen wahrscheinlich im ersten Halbjahr 2006 öffentlich vorgestellt werden.


4. Mai 2005

Einer der Gründe, warum das Bauvorhaben für 150 neue Wohnungen am Ochsenzoll nicht vorankäme, so behauptet der CDU-nahe "Lokal-Anzeiger Langenhorn" am 4. Mai 2005: "Die Langenhorner hängen an dem (...) Bärenhof und wehren sich vehement gegen dessen Abriss." So spielen einige Medien und Politiker, die schon immer gegen den Erhalt des Schlösschens waren, soziale Erfordernisse gegen den Erhalt des Bärenhof aus. Dabei hieß es im August des Vorjahres noch aus den Fluren der Baubehörde, man werde den Bärenhof komplett versetzen.


August 2004

Wie aus der Baubehörde Hamburgs und vom Bezirksamt Nord zu erfahren ist, sei endlich ein Investor für den Bärenhof gefunden. Die Behörden wollen aber wegen der laufenden Verhandlungen den Namen des Investors und die Art der künftigen Nutzung nicht nennen. Soviel scheint aber sicher: Der Bärenhof-Komplex soll abgerissen und vollständig (!) an anderer Stelle wieder aufgebaut werden. Solch eine Versetzung sei schon wegen der städtebaulichen Veränderungen im Zuge der groß angelegten Baumaßnahmen am Ochsenzoll erforderlich.


18. Mai 2003

Ab 15 Uhr lädt die Willi-Bredel-Gesellschaft zu einem Stadtteilrundgang rund um den Ochsenzoll ein. Der Rundgang unter dem Titel "Stadtentwicklung mit der Abrissbirne?" führt zum Standort des abgerissenen Verwaltungsbaus der ehem. Kettenwerke (Essener Straße), zum Klinikum Nord und endet am Bärenhof. Anreise mit Fahrrad ist sinnvoll. Kostenbeitrag 3 Euro. Treff am U-Bahnhof Ochsenzoll, Ausgang Wiener Wald. Nach dem Rundgang können die Teilnehmer den Nachmittag gemeinsam im chinesischen Restaurant vor dem Bärenhof ausklingen lassen.


Ostern 2003

Der neue "Rundbrief der Willi-Bredel-Gesellschaft" liegt vor. Das 80-seitige, durchgehend illustrierte Heft enthält auch einen 5-seitigen Beitrag über den Bärenhof und über die Bemühungen um seinen Erhalt. Es ist im Büro der Bredelgesellschaft erhältlich jeden Dienstag 15-18 Uhr (Im Grünen Grunde 1, direkt am Bahnhof Ohlsdorf) oder telefonisch bestellbar: 040-591107 (Anrufbeantworter)


21. Februar 2003

Auch nach zwei "endgültigen" Verhandlungsterminen zwischen Autohaus Wichert und Bausenat im November 2002 und Januar 2003 kam es bislang zu keiner Übereinkunft zur Gestaltung des großen Areals zwischen Bärenhof/ ehem.Güterbahnhof und Jägerflag. Am 28. Februar soll nun eine interne Beratung der Hamburger Baubehörden darüber Klarheit verschaffen. Uns entzieht sich allerdings die Kenntnis darüber, ob der Bärenhof in diesen Beratungen überhaupt noch eine Rolle spielen wird oder ob dieser nicht schon längst zum Abriss freigegeben ist und die Behörde nur noch über die Gestaltung der anderen Flächen, die sich bis zum Jägerflag hinziehen, berät.


Februar 2003

Der Rundbrief der Willi-Bredel-Gesellschaft/Geschichtswerkstatt für das Jahr 2003 wird auch einen illustrierten Beitrag über die Bärenhof-Initiative enthalten. Das 60seitige Heft ist ab März 2003 im Büro der Willi-Bredel-Gesellschaft für 2 Euro erhältlich. Das Büro ist dienstags von 15-18 Uhr geöffnet. Gegen Voreinsendung von 5 Briefmarken à 55 Cent können Interessenten aber das Heft auch schriftlich bzw. telefonisch bei den "Bredels" bestellen: 591107 (mit Anrufbeantworter), per Fax 591358. Schriftliche Bestellungen an die Willi-Bredel-Gesellschaft, Im Grünen Grunde 1, 22337 Hamburg.


Januar 2003

Der Vorstand der Willi-Bredel-Gesellschaft hat in seine Terminplanung für das Jahr 2003 einen Stadtteilrundgang durch Langenhorn unter der Überschrift "Stadtentwicklung mit der Abrissbirne" aufgenommen. Termin: Sonntag, 18. Mai 2003. Eine der drei Stationen wird der Bärenhof sein. Näheres siehe hier unter "Rundgänge".


Dezember 2002

Im Vorfeld der für November angesetzten Besprechung zwischen dem Geschäftsführer von Autohaus Wichert, Herrn Kußmaul, und der Hamburger Baubehörde zur endgültigen Gestalt der Bauvorhaben am Stockflethweg (Glaspalast statt Bärenhof) hat die Bärenhof-Initiative die Behörde über das eigene Anliegen informiert, von dem sie bislang ohne Kenntnis war. Nach dem besagten Termin informierte Oberbaudirektor Jörn Walter uns telefonisch, wir müssten uns "vorerst keine Abrisssorgen machen".

(c) july 2002 by Willi-Bredel-Gesellschaft/Geschichtswerkstatt Hamburg,
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